Diensthaftpflicht­versicherung Feuerwehr

Wer einem anderen Schäden zufügt und dafür verantwortlich ist, muss die entstandenen Schäden ersetzen. Dies gilt sowohl für den gewerblichen als auch für den privaten Bereich. Zum Glück sind es meist nur kleine Unfälle, die zu minimalen Schäden führen. Gründet der Schaden jedoch auf einem hohen Sachwert oder betroffenen Personen, geht es schnell um große Beträge, die beglichen werden müssen. Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Warum braucht man eine Diensthaftpflichtversicherung?

Für bestimmte Berufsgruppen ist eine Berufshaftpflichtversicherung erforderlich. Die Berufshaftpflichtversicherung ist für Berufsgruppen mit verantwortungsvollen Tätigkeiten und einem gewissen Risiko sehr wichtig.

Dies gilt auch für die verantwortungsvolle Tätigkeit in einer Berufsfeuerwehr. Allerdings gibt es bei diesem Dienst eine Besonderheit: Während der Arbeit ist für Sie der Dienstherr verantwortlich. Allerdings kann der Arbeitgeber im Rahmen der sogenannten Amtshaftung bei Ihnen den Rückgriff beantragen. Das bedeutet: Bei grob fahrlässiger Pflichtverletzung haften Sie unbeschränkt. Und das kann schwerwiegende finanzielle Folgen für Sie haben.

Feuerwehrkandidaten und Feuerwehrleute tragen somit eine große Verantwortung. Ob beim Einsatz unter Blaulicht, aber auch bei der normalen Arbeit. Oft reicht schon eine kleine Unachtsamkeit, die zu großen finanziellen Schäden führen kann. Die Berufshaftpflichtversicherung bietet Ihnen finanzielle Sicherheit bei berechtigten und unberechtigten Ansprüchen. Sachschäden und Verletzungen können schnell überdimensioniert werden. Die Diensthaftpflicht übernimmt diese Kosten schon für wenige Euro im Monat.

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Optimaler Versicherungsschutz für Berufsfeuerwehren

Statten Sie sich optimal aus mit der Diensthaftpflicht für die Feuerwehr. Trotz der besten Absichten der Feuerwehrleute ist es möglich, dass Unaufmerksamkeit oder Nachlässigkeit bei der täglichen Arbeit zu schweren Sachschäden oder Verletzungen führen können. Aus diesem Grund empfehlen wir auch Feuerwehrleuten den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung.

Dies entlastet Sie davon, im Falle eines von Ihnen verursachten Schadens mit Ihrem Privatvermögen für indirekte Kosten haftbar gemacht werden zu müssen. Eine gute Berufshaftpflichtversicherung deckt auch Schäden in Millionenhöhe ab und sorgt so dafür, dass Sie unbeschwert und ohne Komplikationen Ihrer wichtigen Arbeit nachgehen können.

Umfassende private Versicherung für die Feuerwehr gibt es bereits für 49 Euro im Monat. Berufshaftpflichtversicherung exklusiv für Berufsfeuerwehren, inklusive Leistungen bei grob fahrlässig verursachten Schäden und bei Anspruch auf Schadensersatz. Versicherungsleistungen sind in den laufenden Mitgliedsbeiträgen enthalten, erfordern jedoch die Zahlung eines gesetzlichen Beitrags.

Was sind die Vorteile einer Diensthaftpflicht für einen Feuerwehrmann?

Vor Fehlern ist niemand gefeit, und Ärger im Beruf kann genauso schnell passieren wie in jeder anderen alltäglichen Situation. Ein Moment der Unaufmerksamkeit kann den finanziellen Ruin bedeuten. Für Angestellte und Beamte des öffentlichen Dienstes ist es sinnvoll, besonders auf gültige Versicherungspolicen zu achten. Denn: Bei Sach-, Vermögens- oder Personenschäden, die während der Dienstzeit entstanden sind, übernimmt die Haftpflichtversicherung keine unberechtigten oder berechtigten Ansprüche.

Angestellte und Beamte der öffentlichen Feuerwehr haften bei vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachten Unfällen selbst. Schadensersatzansprüche können direkt vom Arbeitgeber oder vom Geschädigten geltend gemacht werden. Um Feuerwehrbeamte vor finanziellen Folgen zu schützen, ist eine Berufshaftpflichtversicherung eine wichtige Ergänzung und schützt auch vor unbegründeten Ansprüchen.

Haftungsrisiko: Wann besteht Dienst-/Amtshaftung?

Wann Beamte und sonstige Beschäftigte des öffentlichen Dienstes zum Schadensersatz verpflichtet sind, hängt von der jeweiligen Fahrlässigkeit ab. Diese wird für jeden Versicherungsfall individuell festgelegt. Das Risiko von Schäden ist insbesondere für junge Mitarbeiter und Kandidaten zu Beginn ihrer Tätigkeit höher. Sobald ein Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wird, haften Mitarbeiter persönlich, nicht jedoch bei leichter Fahrlässigkeit.

Bei leichter Fahrlässigkeit, die bei Schäden immer vorkommt, tritt die Amtshaftung ein. Das bedeutet, dass der Arbeitgeber den entstandenen Schaden ersetzen muss. In diesem Fall richtet sich die Beschwerde des Opfers nicht direkt an den Beamten, sondern an den zuständigen Arbeitgeber.

Allerdings kommt es auch vor, dass der Schaden in Anwesenheit von Feuerwehrangestellten eintritt, diese aber nicht rechtswidrig oder verschuldet zur Rechenschaft gezogen werden. Hier kommt die Funktion des passiven Rechtsschutzes ins Spiel, die darin besteht, dass die Dienst-/Berufshaftpflichtversicherung unbegründete Ansprüche abwehrt – auch vor Gericht.

Grobe Fahrlässigkeit (wie auch Vorsatz) hingegen setzt schwere Verstöße voraus. In diesem Fall sind die Mitarbeiter persönlich verantwortlich. Der Arbeitgeber schießt die Kosten in der Regel vor, fordert sie aber von den Arbeitnehmern zurück. Die Dienst- bzw. Amtshaftung erstreckt sich in diesem Fall auf Regressansprüche und schützt vor zu hohen Schadensersatzansprüchen. Bei vorsätzlichen Handlungen besteht grundsätzlich kein Versicherungsschutz.

Für den Ernstfall gerüstet

Brandbekämpfungsbereiche sind oft gefährlich. Verschüttungen, Katastropheneinsätze und Brände liegen in der Verantwortung der Feuerwehrleute und bergen ein erhöhtes Unfallrisiko. Angehörige der Feuerwehr sind während des Dienstes vollumfänglich gegen Unfall versichert, im Zweifelsfall können Ansprüche aber von den Unfallkassen der Feuerwehr abgelehnt werden.

Die Diensthaftpflichtversicherung informiert Sie darüber, welche Unfall-Arten für Angehörige der Feuerwehr in der Regel gedeckt sind und mit welchen Zusatzversicherungen Sie sich zusätzlich zur obligatorischen Unfallversicherung absichern können. Mit einer privaten Krankenversicherung können Sie sich gegen eventuell anfallenden Kosten bei Krankenhausaufenthalt absichern.

Außerdem sind Feuerwehrleute einem erhöhten Berufsunfähigkeitsrisiko ausgesetzt. Mit der qualifizierenden Erwerbsunfähigkeitsgrundversicherung bzw. Berufsunfähigkeitsversicherung erhalten Sie weiterhin ein monatliches Einkommen, wenn Sie dauerhaft oder vorübergehend geistig oder körperlich nicht in der Lage sind, Ihrer Arbeit nachzugehen. Es gibt sogar Tarife für wenige Euro, die die G26-Untersuchung ausdrücklich versichern. Ein Expertenteam berät Sie gerne zu diesem Thema und gibt Ihnen nützliche Tipps. So lohnt es sich beispielsweise, möglichst früh eine Diensthaftpflicht und Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen, um von besonders günstigen Konditionen profitieren zu können.

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