Drei Schritte, zwei Szenarien, eine ehrliche Zahl am Ende.
01
Plan
Plan
Ausgangslage
A94.300 € brutto
Endbesoldung mit Zulagen nach rund 40 Dienstjahren
Ruhegehaltssatz
71,75 %vom Brutto
40 Dienstjahre × 1,79375 %
Bruttoversorgung
3.085 €pro Monat
reguläres Ruhegehalt
02
Realität
Realität
Ausgangslage
A94.300 € brutto
gleiche Endbesoldung, Lücke entsteht über den Ruhegehaltssatz
Ruhegehaltssatz
35,88 %vom Brutto
20 Dienstjahre × 1,79375 %
Bruttoversorgung
1.543 €pro Monat
Vereinfachte Modellrechnung, ohne Zurechnungszeit, Mindestversorgung, Versorgungsabschläge
∑
Monatliche Lücke
Halbierte Dienstzeit halbiert den Ruhegehaltssatz. Rund 1.542 € weniger Bruttoversorgung pro Monat, oft über zwei Jahrzehnte. Genau diese Lücke schließen wir, bevor sie entsteht.
Plan 3.085 €Realität 1.543 €
Monat für Monat. Über 20 Jahre Pensionsbezug sind das rund 370.080 €.
So fehlt Ihnen jeden Monat
1.542€
pro Monat. Lebenslang.
Symbolbild, digital gestaltet.
Warum jetzt
Der einzige Hebel, den nur Sie in der Hand haben
Ihre Konditionen hängen von Ihrem Eintrittsalter und Ihrer Gesundheit ab, nicht von Ihrem Willen, später zu handeln. Je jünger und gesünder Sie heute abschließen, desto günstiger und sicherer ist Ihr Schutz für das ganze Berufsleben. Mit der ersten Diagnose oder einem Einsatzunfall schließt sich diese Tür oft für immer. So funktioniert Versicherung, ehrlich gesagt.
Ihre Bausteine
Ihre drei wichtigsten Absicherungen als Feuerwehrbeamte
Ganzheitlicher Schutz für Ihre Laufbahn. Diese drei Bausteine bilden das Fundament Ihrer finanziellen Sicherheit im Dienst.
PKV-Anwartschaft
Solange die Heilfürsorge läuft, sichern Sie sich heute den Zugang zu einem starken Beihilfetarif für später. Ohne neue Gesundheitsprüfung, mit Ihrem heutigen Eintrittsalter. Wer das verschläft, zahlt im Ruhestand drauf, oder kommt nicht mehr rein.
Ihr wichtigster Schutz. Entscheidend ist die echte FDU-Klausel mit Bezug zur Atemschutztauglichkeit, nicht die abgeschwächte DU-Klausel aus dem Standardtarif. Viele Portal-Tarife greifen genau im Ernstfall nicht.
Türöffnung, Wasserschaden, Sachschaden im Einsatz: Als Feuerwehrbeamter können Sie persönlich in der Haftung stehen, auch wenn Sie pflichtgemäß gehandelt haben.
Solange die Heilfürsorge läuft, sichern Sie sich heute den Zugang zu einem starken Beihilfetarif für später. Ohne neue Gesundheitsprüfung, mit Ihrem heutigen Eintrittsalter. Wer das verschläft, zahlt im Ruhestand drauf, oder kommt nicht mehr rein.
Ihr wichtigster Schutz. Entscheidend ist die echte FDU-Klausel mit Bezug zur Atemschutztauglichkeit, nicht die abgeschwächte DU-Klausel aus dem Standardtarif. Viele Portal-Tarife greifen genau im Ernstfall nicht.
Türöffnung, Wasserschaden, Sachschaden im Einsatz: Als Feuerwehrbeamter können Sie persönlich in der Haftung stehen, auch wenn Sie pflichtgemäß gehandelt haben.
„Nach 16 Jahren Wachalltag hat die G26 plötzlich nicht mehr gepasst. Hier wurde mir ruhig erklärt, was Feuerwehrdienstunfähigkeit konkret heißt und welche Klausel im Tarif wirklich greift."
Thomas Reiner · Oberbrandmeister, NRW
„Nach 16 Jahren Wachalltag hat die G26 plötzlich nicht mehr gepasst. Hier wurde mir ruhig erklärt, was Feuerwehrdienstunfähigkeit konkret heißt und welche Klausel im Tarif wirklich greift."
Thomas Reiner · Oberbrandmeister, NRW
„Ich war sicher, mit Heilfürsorge sei alles geregelt. Im Gespräch wurde mir klar, warum die Anwartschaft für die spätere Beihilfe so entscheidend ist, gerade bei uns in der Berufsfeuerwehr."
Katrin Albers · Brandmeisterin, Hamburg
„Als Brandmeisteranwärter hatte ich nur Halbwissen vom Lehrgang. Hier wurde alles in Ruhe und auf Augenhöhe erklärt, mit Zeit für Fragen. Genau so wünscht man sich Beratung."
Lukas Brenner · Brandmeisteranwärter, Bayern
„Nach 16 Jahren Wachalltag hat die G26 plötzlich nicht mehr gepasst. Hier wurde mir ruhig erklärt, was Feuerwehrdienstunfähigkeit konkret heißt und welche Klausel im Tarif wirklich greift."
Thomas Reiner · Oberbrandmeister, NRW
„Ich war sicher, mit Heilfürsorge sei alles geregelt. Im Gespräch wurde mir klar, warum die Anwartschaft für die spätere Beihilfe so entscheidend ist, gerade bei uns in der Berufsfeuerwehr."
Katrin Albers · Brandmeisterin, Hamburg
„Als Brandmeisteranwärter hatte ich nur Halbwissen vom Lehrgang. Hier wurde alles in Ruhe und auf Augenhöhe erklärt, mit Zeit für Fragen. Genau so wünscht man sich Beratung."
Lukas Brenner · Brandmeisteranwärter, Bayern
„Nach 16 Jahren Wachalltag hat die G26 plötzlich nicht mehr gepasst. Hier wurde mir ruhig erklärt, was Feuerwehrdienstunfähigkeit konkret heißt und welche Klausel im Tarif wirklich greift."
Thomas Reiner · Oberbrandmeister, NRW
„Ich war sicher, mit Heilfürsorge sei alles geregelt. Im Gespräch wurde mir klar, warum die Anwartschaft für die spätere Beihilfe so entscheidend ist, gerade bei uns in der Berufsfeuerwehr."
Katrin Albers · Brandmeisterin, Hamburg
„Als Brandmeisteranwärter hatte ich nur Halbwissen vom Lehrgang. Hier wurde alles in Ruhe und auf Augenhöhe erklärt, mit Zeit für Fragen. Genau so wünscht man sich Beratung."
Lukas Brenner · Brandmeisteranwärter, Bayern
„Nach 16 Jahren Wachalltag hat die G26 plötzlich nicht mehr gepasst. Hier wurde mir ruhig erklärt, was Feuerwehrdienstunfähigkeit konkret heißt und welche Klausel im Tarif wirklich greift."
Thomas Reiner · Oberbrandmeister, NRW
„Ich war sicher, mit Heilfürsorge sei alles geregelt. Im Gespräch wurde mir klar, warum die Anwartschaft für die spätere Beihilfe so entscheidend ist, gerade bei uns in der Berufsfeuerwehr."
Katrin Albers · Brandmeisterin, Hamburg
„Als Brandmeisteranwärter hatte ich nur Halbwissen vom Lehrgang. Hier wurde alles in Ruhe und auf Augenhöhe erklärt, mit Zeit für Fragen. Genau so wünscht man sich Beratung."
Lukas Brenner · Brandmeisteranwärter, Bayern
„Nach 16 Jahren Wachalltag hat die G26 plötzlich nicht mehr gepasst. Hier wurde mir ruhig erklärt, was Feuerwehrdienstunfähigkeit konkret heißt und welche Klausel im Tarif wirklich greift."
Thomas Reiner · Oberbrandmeister, NRW
„Ich war sicher, mit Heilfürsorge sei alles geregelt. Im Gespräch wurde mir klar, warum die Anwartschaft für die spätere Beihilfe so entscheidend ist, gerade bei uns in der Berufsfeuerwehr."
Katrin Albers · Brandmeisterin, Hamburg
„Als Brandmeisteranwärter hatte ich nur Halbwissen vom Lehrgang. Hier wurde alles in Ruhe und auf Augenhöhe erklärt, mit Zeit für Fragen. Genau so wünscht man sich Beratung."
Lukas Brenner · Brandmeisteranwärter, Bayern
„Nach 16 Jahren Wachalltag hat die G26 plötzlich nicht mehr gepasst. Hier wurde mir ruhig erklärt, was Feuerwehrdienstunfähigkeit konkret heißt und welche Klausel im Tarif wirklich greift."
Thomas Reiner · Oberbrandmeister, NRW
„Ich war sicher, mit Heilfürsorge sei alles geregelt. Im Gespräch wurde mir klar, warum die Anwartschaft für die spätere Beihilfe so entscheidend ist, gerade bei uns in der Berufsfeuerwehr."
Katrin Albers · Brandmeisterin, Hamburg
„Als Brandmeisteranwärter hatte ich nur Halbwissen vom Lehrgang. Hier wurde alles in Ruhe und auf Augenhöhe erklärt, mit Zeit für Fragen. Genau so wünscht man sich Beratung."
Die Erstberatung ist für Sie kostenlos und unverbindlich. Wir werden über die Versicherungsgesellschaften vergütet, nicht über Sie. Auf Ihre Beiträge kommt dadurch kein Aufpreis.
Nein. Wir sind neutral und vergleichen den gesamten relevanten Markt für Beamte. Sie entscheiden, ob und mit welchem Anbieter Sie abschließen.
Im Kern: private Krankenversicherung in Kombination mit der Beihilfe, Dienstunfähigkeitsabsicherung sowie eine Diensthaftpflicht. Welche Bausteine in Ihrer Lebenssituation sinnvoll sind, klären wir individuell.
Für die meisten Beamten ja. Die Beihilfe bleibt im Ruhestand bestehen und steigt häufig sogar an, sodass der eigene PKV-Anteil sinkt. Entscheidend sind Tarifwahl und langfristige Beitragsstabilität.
Beamte werden bei dauerhafter Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt. Wer wenige Dienstjahre hat, erhält oft nur eine geringe Versorgung. Eine private Dienstunfähigkeitsversicherung schließt diese Lücke gezielt.
Kennenlerngespräch, Analyse Ihrer aktuellen Situation, Marktvergleich und transparente Empfehlung. Ob Sie umsetzen möchten, entscheiden Sie in Ruhe, im eigenen Tempo.
Beihilfe, Versorgungsrecht und beamtenspezifische Tarife sind komplex. Wir arbeiten ausschließlich für Beamte und Anwärter und kennen die Stolperfallen, die generalistische Berater häufig übersehen.
Hilfreich sind bestehende Versicherungspolicen, Beihilfebescheid bzw. -anspruch sowie eine aktuelle Bezügemitteilung. Falls nichts vorliegt: kein Problem, wir starten auch ohne.