Sie entscheiden über Sachverhalte, die Existenzen berühren. Jeden Sitzungstag.
Doch wer sichert Sie ab, wenn Konzentration, Nerven oder Gesundheit nicht mehr mitziehen?
Neutrale Absicherung, spezialisiert auf R-Besoldung, Pensionslogik und Dienstunfähigkeit für Juristen. Damit aus einem belastenden Dezernat keine finanzielle Lücke fürs Leben wird.
15 Jahre
Erfahrung
5.000+
Beratene Beamte
100%
Neutral
Symbolbild, digital gestaltet.
Ihr Alltag
DaskennenSienurzugut.
Akten, Termine, Entscheidungen unter Druck. Was Sie unterschreiben, hat Folgen für andere Menschen.
01
Sitzungstage, Plädoyers, Beratungen. Dazu Dezernatsarbeit, die abends und am Wochenende auf dem Schreibtisch liegt.
02
Sie tragen Verantwortung in Verfahren, die Existenzen berühren. Das geht nicht spurlos an Kopf und Nerven vorbei.
03
Und im Hintergrund die Frage, was passiert, wenn Konzentration, Stimme oder Gesundheit irgendwann nicht mehr mitziehen.
· · ·
Genau deshalb lohnt sich ein ehrlicher Blick auf das, was viele Juristen zu spät auf dem Schirm haben.
~40 %
der dienstunfähigen Beamten scheiden psychisch bedingt aus
nur ≈ 40 %
Versorgung bei früher Dienstunfähigkeit in R-Besoldung
R1 bis R8
eigene Besoldungsordnung mit eigenen Lücken
5.000+
beratene Beamte in 15 Jahren
Was oft übersehen wird · Justiz
Was Juristen zu oft übersehen.Bis Dezernat, Amtsarzt oder Pensionsbescheid die Realität zeigen.
Drei Punkte, die in der Ausbildung nie vorkommen, und die später über tausende Euro entscheiden.
Drei Schritte, zwei Szenarien, eine ehrliche Zahl am Ende.
01
Plan
Plan
Ausgangslage
R17.200 € brutto
Endbesoldung nach rund 40 Dienstjahren
Ruhegehaltssatz
71,75 %vom Brutto
40 Dienstjahre × 1,79375 %
Bruttoversorgung
5.166 €pro Monat
reguläres Ruhegehalt
02
Realität
Realität
Ausgangslage
R17.200 € brutto
gleiche Endbesoldung, Lücke entsteht über den Ruhegehaltssatz
Ruhegehaltssatz
35,88 %vom Brutto
20 Dienstjahre × 1,79375 %
Bruttoversorgung
2.586 €pro Monat
Vereinfachte Modellrechnung, ohne Zurechnungszeit, Mindestversorgung, Versorgungsabschläge
∑
Monatliche Lücke
Halbierte Dienstzeit halbiert den Ruhegehaltssatz. Rund 2.580 € weniger Bruttoversorgung pro Monat, oft über zwei Jahrzehnte. Genau diese Lücke schließen wir, bevor sie entsteht.
Plan 5.166 €Realität 2.586 €
Monat für Monat. Über 20 Jahre Pensionsbezug sind das rund 619.200 €.
So fehlt Ihnen jeden Monat
2.580€
pro Monat. Lebenslang.
Symbolbild, digital gestaltet.
Warum jetzt
Der einzige Hebel, den nur Sie in der Hand haben
Ihre Konditionen hängen von Ihrem Eintrittsalter und Ihrer Gesundheit ab, nicht von Ihrem Willen, später zu handeln. Gerade vor der Lebenszeitverbeamtung und in der R1-Phase entscheiden Sie über Beiträge, die Jahrzehnte tragen. Mit der ersten Diagnose schließt sich diese Tür oft für immer. So funktioniert Versicherung, ehrlich gesagt.
Ihre Bausteine
Ihre drei wichtigsten Absicherungen als Juristen
Ganzheitlicher Schutz für Ihre Laufbahn. Diese drei Bausteine bilden das Fundament Ihrer finanziellen Sicherheit im Dienst.
PKV mit Beihilfetarif
Der richtige Beihilfetarif macht über das Berufsleben einen sechsstelligen Unterschied. Wir prüfen Beitrag, Leistung und Beihilfeoptimierung, statt nur den günstigsten Einstieg zu empfehlen.
Ihr wichtigster Schutz. Entscheidend ist eine echte DU-Klausel ohne abstrakte Verweisung, die auch bei psychischer Belastung sauber greift. Viele Portal-Tarife versichern hier nur einen Teilbereich.
Disziplinarverfahren, strafrechtliche Vorermittlungen, Regress im Amt. Eine spezialisierte Diensthaftpflicht plus Berufsrechtsschutz für Juristen schließt die Lücken, die Amtshaftung allein nicht abdeckt.
Der richtige Beihilfetarif macht über das Berufsleben einen sechsstelligen Unterschied. Wir prüfen Beitrag, Leistung und Beihilfeoptimierung, statt nur den günstigsten Einstieg zu empfehlen.
Ihr wichtigster Schutz. Entscheidend ist eine echte DU-Klausel ohne abstrakte Verweisung, die auch bei psychischer Belastung sauber greift. Viele Portal-Tarife versichern hier nur einen Teilbereich.
Disziplinarverfahren, strafrechtliche Vorermittlungen, Regress im Amt. Eine spezialisierte Diensthaftpflicht plus Berufsrechtsschutz für Juristen schließt die Lücken, die Amtshaftung allein nicht abdeckt.
„Als R2 dachte ich, mit der Pension sei alles geregelt. Im Gespräch wurde mir zum ersten Mal sauber vorgerechnet, was netto bleibt und wo die wirklichen Lücken liegen."
Dr. Christian Heller · Richter am Landgericht, NRW
„Als R2 dachte ich, mit der Pension sei alles geregelt. Im Gespräch wurde mir zum ersten Mal sauber vorgerechnet, was netto bleibt und wo die wirklichen Lücken liegen."
Dr. Christian Heller · Richter am Landgericht, NRW
„Die Belastung im Dezernat ist real. Hier wurde mir ruhig erklärt, welche DU-Klausel im Ernstfall wirklich greift und welche im Standardtarif nur auf dem Papier steht."
Dr. Friederike Wendt · Staatsanwältin, Bayern
„Schon im Referendariat wollte ich die Weichen richtig stellen. Statt eines Standardtarifs habe ich eine Anwartschaft bekommen, die später mit R-Besoldung passt. Auf Augenhöhe beraten."
Maximilian Brandt · Rechtsreferendar, Hamburg
„Als R2 dachte ich, mit der Pension sei alles geregelt. Im Gespräch wurde mir zum ersten Mal sauber vorgerechnet, was netto bleibt und wo die wirklichen Lücken liegen."
Dr. Christian Heller · Richter am Landgericht, NRW
„Die Belastung im Dezernat ist real. Hier wurde mir ruhig erklärt, welche DU-Klausel im Ernstfall wirklich greift und welche im Standardtarif nur auf dem Papier steht."
Dr. Friederike Wendt · Staatsanwältin, Bayern
„Schon im Referendariat wollte ich die Weichen richtig stellen. Statt eines Standardtarifs habe ich eine Anwartschaft bekommen, die später mit R-Besoldung passt. Auf Augenhöhe beraten."
Maximilian Brandt · Rechtsreferendar, Hamburg
„Als R2 dachte ich, mit der Pension sei alles geregelt. Im Gespräch wurde mir zum ersten Mal sauber vorgerechnet, was netto bleibt und wo die wirklichen Lücken liegen."
Dr. Christian Heller · Richter am Landgericht, NRW
„Die Belastung im Dezernat ist real. Hier wurde mir ruhig erklärt, welche DU-Klausel im Ernstfall wirklich greift und welche im Standardtarif nur auf dem Papier steht."
Dr. Friederike Wendt · Staatsanwältin, Bayern
„Schon im Referendariat wollte ich die Weichen richtig stellen. Statt eines Standardtarifs habe ich eine Anwartschaft bekommen, die später mit R-Besoldung passt. Auf Augenhöhe beraten."
Maximilian Brandt · Rechtsreferendar, Hamburg
„Als R2 dachte ich, mit der Pension sei alles geregelt. Im Gespräch wurde mir zum ersten Mal sauber vorgerechnet, was netto bleibt und wo die wirklichen Lücken liegen."
Dr. Christian Heller · Richter am Landgericht, NRW
„Die Belastung im Dezernat ist real. Hier wurde mir ruhig erklärt, welche DU-Klausel im Ernstfall wirklich greift und welche im Standardtarif nur auf dem Papier steht."
Dr. Friederike Wendt · Staatsanwältin, Bayern
„Schon im Referendariat wollte ich die Weichen richtig stellen. Statt eines Standardtarifs habe ich eine Anwartschaft bekommen, die später mit R-Besoldung passt. Auf Augenhöhe beraten."
Maximilian Brandt · Rechtsreferendar, Hamburg
„Als R2 dachte ich, mit der Pension sei alles geregelt. Im Gespräch wurde mir zum ersten Mal sauber vorgerechnet, was netto bleibt und wo die wirklichen Lücken liegen."
Dr. Christian Heller · Richter am Landgericht, NRW
„Die Belastung im Dezernat ist real. Hier wurde mir ruhig erklärt, welche DU-Klausel im Ernstfall wirklich greift und welche im Standardtarif nur auf dem Papier steht."
Dr. Friederike Wendt · Staatsanwältin, Bayern
„Schon im Referendariat wollte ich die Weichen richtig stellen. Statt eines Standardtarifs habe ich eine Anwartschaft bekommen, die später mit R-Besoldung passt. Auf Augenhöhe beraten."
Maximilian Brandt · Rechtsreferendar, Hamburg
„Als R2 dachte ich, mit der Pension sei alles geregelt. Im Gespräch wurde mir zum ersten Mal sauber vorgerechnet, was netto bleibt und wo die wirklichen Lücken liegen."
Dr. Christian Heller · Richter am Landgericht, NRW
„Die Belastung im Dezernat ist real. Hier wurde mir ruhig erklärt, welche DU-Klausel im Ernstfall wirklich greift und welche im Standardtarif nur auf dem Papier steht."
Dr. Friederike Wendt · Staatsanwältin, Bayern
„Schon im Referendariat wollte ich die Weichen richtig stellen. Statt eines Standardtarifs habe ich eine Anwartschaft bekommen, die später mit R-Besoldung passt. Auf Augenhöhe beraten."
Die Erstberatung ist für Sie kostenlos und unverbindlich. Wir werden über die Versicherungsgesellschaften vergütet, nicht über Sie. Auf Ihre Beiträge kommt dadurch kein Aufpreis.
Nein. Wir sind neutral und vergleichen den gesamten relevanten Markt für Beamte. Sie entscheiden, ob und mit welchem Anbieter Sie abschließen.
Im Kern: private Krankenversicherung in Kombination mit der Beihilfe, Dienstunfähigkeitsabsicherung sowie eine Diensthaftpflicht. Welche Bausteine in Ihrer Lebenssituation sinnvoll sind, klären wir individuell.
Für die meisten Beamten ja. Die Beihilfe bleibt im Ruhestand bestehen und steigt häufig sogar an, sodass der eigene PKV-Anteil sinkt. Entscheidend sind Tarifwahl und langfristige Beitragsstabilität.
Beamte werden bei dauerhafter Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt. Wer wenige Dienstjahre hat, erhält oft nur eine geringe Versorgung. Eine private Dienstunfähigkeitsversicherung schließt diese Lücke gezielt.
Kennenlerngespräch, Analyse Ihrer aktuellen Situation, Marktvergleich und transparente Empfehlung. Ob Sie umsetzen möchten, entscheiden Sie in Ruhe, im eigenen Tempo.
Beihilfe, Versorgungsrecht und beamtenspezifische Tarife sind komplex. Wir arbeiten ausschließlich für Beamte und Anwärter und kennen die Stolperfallen, die generalistische Berater häufig übersehen.
Hilfreich sind bestehende Versicherungspolicen, Beihilfebescheid bzw. -anspruch sowie eine aktuelle Bezügemitteilung. Falls nichts vorliegt: kein Problem, wir starten auch ohne.