Welche Versicherungen brauchen Beamte?

Welche Versicherungen sind die wichtigsten für Beamte?

Beamte haben Bedarf im Bereich verschiedener Versicherungen, denn die Berufsfelder decken ebenso Risiken ab, wie es bei Angestellten der Fall ist. Wir haben zusammengestellt, welche Versicherungen aus unserer Sicht diejenigen sind, die eine besonders wichtige Rolle spielen und mit denen Beamte beruhigt ihren Alltag bestreiten können.

Mit der Diensthaftpflichtversicherung im Schadensfall abgesichert sein

Wie schnell es versehentlich passiert, dass wir Gegenstände beschädigen oder gar zerstören, ist sicherlich nahezu jedem von uns schon einmal aufgefallen. Beamte haben in ihrem beruflichen Umfeld nicht selten mit zahlreichen technischen Gerätschaften sowie anderen teuren Utensilien zu tun, deren Absicherung im Schadensfall eine wichtige Rolle spielt.

Da ist der Kopierer oder der PC, der in einem unachtsamen Moment und mit einer ebensolchen Bewegung in seiner Funktionalität eingeschränkt wird und am Ende zu einer stolzen finanziellen Belastung werden kann.

Mit einer Diensthaftpflichtversicherung kann eben jener Fall ausgelagert werden und oftmals ist die Versicherung schon zu Recht geringen monatlichen Beträgen für Beamte erhältlich. Inkludiert sein kann auch eine sogenannte Schlüsselversicherung, die beispielsweise an Schulen oder in Ämtern eine wichtige Rolle spielt. Schließlich ist der Austausch sämtlicher Schlösser aufgrund des Verlusts auf einem Preisniveau befindlich, welches niemand persönlich tragen will bzw. kann.

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Eine Rechtsschutzversicherung unterstützt im Streitfall und bereitet ruhigere Nächte

Auch wenn der Rechtsstreit in den meisten Streitfällen auch heute noch abgewendet werden kann, so ist es doch auffällig, dass Beamte immer wieder in ebensolche Streitigkeiten verwickelt werden. Ob eine Dienstaufsichtsbeschwerde vorliegt, gegen die gar rechtlich vorgegangen werden muss oder ob andere Vorwürfe erhoben werden, die einer Grundlage entbehren.

Selbst wer klar im Recht ist, ist auf der besseren Seite, wenn er um die Übernahme der entsprechenden Kosten weiß, welche mit einem solchen Streit verbunden sind. Der Kostenfaktor spielt dabei nicht erst eine Rolle, wenn es tatsächlich zum gerichtlichen Streitfall kommen sollte. Schon das Einschalten eines Anwalts ist mit eben jenen Kosten verbunden, welche sich schnell in nicht unbeträchtlichen Höhen befinden. Wichtig bei der Wahl der Rechtsschutzversicherung ist das Vergewissern, dass auch dienstliche Streitfälle abgesichert sind und in welchen Bereichen die Versicherung insgesamt greift.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist gerade für Beamte von Bedeutung

Auch hier überwiegt die Hoffnung, die Versicherung zeitlebens nicht zu benötigen und in Anspruch nehmen zu müssen. Jedoch ist die Wahrscheinlichkeit einer Berufsunfähigkeit nicht so gering, wie man gemeinhin vermuten könnte.

Bei den Beamten spielt der Begriff der Dienstunfähigkeit darüber hinaus eine wichtige Rolle. Schließlich muss für die Dienstunfähigkeit nicht dasselbe Maß an Beeinträchtigungen eintreten, wie es bei der Berufsunfähigkeit für Angestellte der Fall ist. Die geringere Hürde sorgt dafür, dass Beamte von einer Berufsunfähigkeit tendenziell schneller und häufiger betroffen sind.

Auch das gute Versorgungssystem liefert in dem Fall nicht die Zahlungen, die gewünscht sein können, um den bisherigen Lebensstandard im Fall der Fälle zu erhalten. Eine entsprechende Dienstunfähigkeitsversicherung kann die entstehende Lücke schließen. Gerade wer sich in jungen Jahren für diese Versicherung entscheidet, der profitiert von annehmbaren Kosten.

Der Vergleich im Bereich der privaten Krankenversicherungen kann sich lohnen

Die private Krankenversicherung ist für Beamte heute nahezu unabdingbar. Zu groß sind die preislichen und leistungstechnischen Vorteile im Vergleich zu den gesetzlichen Kassen, die im Kampf um Mitglieder kaum eine Chance bei den Beamten haben. Lohnend ist ein Vergleich der Leistungen innerhalb der Tarife und auch zwischen den verschiedenen Anbietern einer privaten Krankenversicherung.

Weiterhin sollten sich Beamte im Vorfeld genau bewusst sein, welche Leistungen für sie unbedingt notwendig sind und worauf sie verzichten, um vielleicht preislich noch Einsparungen machen zu können. Auch während des bestehenden Versicherungsverhältnisses ist eine Optimierung und auch ein Wechsel möglich, der sich in verschiedenen Fällen für den Beamten durchaus lohnen kann.

Mit der privaten Unfallversicherung sind auch Vorfälle außerhalb der Dienstzeit abgedeckt

Unfälle gehören manchmal zum Leben dazu. Während einige Menschen immer wieder von ihnen geplagt sind, haben andere eher Glück und bleiben größtenteils verschont. Die Eventualität sollte jedoch von Beamten im privaten Bereich abgedeckt sein. Schließlich sind Unfälle, welche sich nicht direkt im Dienst ereignen, auch nicht als Dienstunfall zu bewerten und somit eigenständig abzudecken.

Kommt es zu Verdienstausfällen, sonstigen Kosten oder Einschränkungen, dann kann die Unfallversicherung Abhilfe schaffen und in die Bresche springen. Für einen kleinen Betrag ist die Versicherung in aller Regel verfügbar. Obacht ist geboten, wenn besondere Risiken bezüglich der Aktivitäten bestehen, welche den Preis im Vorfeld erhöhen können.

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